Billbee Versand automatisieren heißt: Billbee sammelt die Bestellungen aus allen Kanälen, beeShip macht daraus fertige Pakete. Pickliste, Scan, Etikett, Versand, Rückmeldung — dazwischen greift niemand mehr ein.
Zwischen „Bestellung ist da“ und „Paket geht raus“ liegen bei den meisten Händlern immer dieselben manuellen Schritte.
Jemand filtert in Billbee, markiert Aufträge und exportiert eine Liste. Jeden Morgen aufs Neue.
Ohne Lagerplatz läuft der Picker nach Gedächtnis. Neue Mitarbeiter brauchen Wochen.
Es wird gepackt, was auf dem Zettel steht. Ob die richtige Variante im Karton liegt, merkt der Kunde.
Etikett erzeugen, drucken, Sendungsnummer kontrollieren. Pro Paket ein paar Sekunden, am Tag eine Stunde.
beeShip holt Bestellung, Artikel, Adresse, Versandart und Tags. Billbee bleibt unverändert dein Auftragsmanagement.
Regeln entscheiden, welcher Auftrag auf welche Liste kommt – nach Kanal, Tag, Gewicht oder Artikelanzahl. Du legst die Regel einmal an.
Die Liste ist nach Lagerplatz sortiert. Der Scanner führt von Platz zu Platz, jede Entnahme wird bestätigt.
Jeder Artikel wird gegen den Auftrag gescannt. Falsche Ware lässt sich nicht abschließen.
Versandetikett, Lieferschein und bei Bedarf das Zolldokument drucken automatisch. Die Sendungsnummer landet sofort wieder in Billbee.
Einmal einrichten, dann läuft es. Die Regeln für Picklisten und Drucker legst du beim Onboarding fest. Danach ist der einzige menschliche Handgriff das Packen selbst.
beeShip bringt mehrere Kommissionierverfahren mit. Welches greift, entscheidest du pro Pickliste – und kannst sie parallel betreiben.
| Strategie | Passt wenn | Was sie bringt |
|---|---|---|
| Sammelkommissionierung | viele Aufträge mit wenigen Positionen | Ein Rundgang für mehrere Aufträge statt einer pro Auftrag |
| Rollende Kommissionierung | ständig neue Aufträge über den Tag | Neue Aufträge laufen in eine Liste nach, solange sie noch nicht begonnen wurde |
| Zweistufige Kommissionierung | etwa ab zehn Artikeln pro Auftrag | Erst alles sammeln, dann an der Sortierstation auf die Aufträge verteilen |
| Ausdruckbare Pickliste | Lager ohne Scanner oder als Rückfallebene | Derselbe Ablauf auf Papier statt auf dem Gerät |
Über beeShip Cloud Printing gehen Etikett, Lieferschein, Zolldokument und Rechnung automatisch auf den richtigen Drucker – je Mitarbeiter und optional je Bestell-Tag.
Die verwendete Verpackung wird beim Packen gescannt. Das ist die Grundlage für die Nachweispflicht und für das Versandgewicht.
Ist nur ein Teil verfügbar, geht er raus und der Rest bleibt offen. Der Kanal bekommt die Teillieferung korrekt gemeldet.
Du arbeitest noch nicht mit Billbee? Billbee ansehen – beeShip ersetzt es nicht, sondern setzt dahinter an.
Die Anbindung selbst ist in Minuten erledigt. Der Aufwand steckt in drei Vorbereitungen, die einmal getroffen werden und danach für jeden Auftrag gelten.
Ohne Lagerplatz gibt es keinen sortierten Pickweg. Mit Platz ist die Liste automatisch in Laufrichtung sortiert und ein neuer Mitarbeiter ist am ersten Tag produktiv.
Nach Kanal, Bestell-Tag, Gewicht oder Artikelanzahl: Du legst die Regel einmal an, danach entscheidet sie für jeden eingehenden Auftrag.
Etikett auf den Etikettendrucker, Lieferschein und Zolldokument auf A4. Die Zuordnung wird je Benutzer gespeichert, damit zwei Packplätze nicht auf demselben Gerät landen.
Wie viele Pakete es sein müssen, damit sich das lohnt? Der Nutzen kommt aus dem Wegfall der Wiederholung, nicht aus der Stückzahl. Ab etwa zwanzig Paketen am Tag spart der automatisierte Ablauf mehr Zeit, als die Einrichtung gekostet hat — und er spart sie jeden Tag aufs Neue.
Welche Versandarten und Tags dein Konto mitbringt, steht im Billbee Hilfecenter. Welche Kommissionierstrategie zu deinem Lager passt, erklären wir unter Pickstrategien.
Nein. Billbee bleibt dein Auftragsmanagement mit allen Marktplätzen, Shops und Regeln. beeShip übernimmt das Lager: Kommissionierung, Packtisch, Versand und die Rückmeldung der Sendungsnummer.
Über die offizielle Billbee-Schnittstelle. Du hinterlegst deine Zugangsdaten, danach läuft der Abgleich automatisch. In Billbee selbst änderst du nichts.
Ja. Mehrere Billbee-Konten laufen in einem beeShip-Lager zusammen, und jede Bestellung behält ihre Herkunft.
Sie wird direkt nach dem Etikettendruck an Billbee zurückgemeldet, damit der Kanal den Kunden informieren kann.
Ein Etikettendrucker, ein A4-Drucker und ein Scanner reichen. Die beeShip-App läuft auf handelsüblichen Android-Geräten, ein MDE-Gerät ist nicht Pflicht.
Die Anbindung selbst ist eine Sache von Minuten. Der Aufwand steckt in den Lagerplätzen und den Regeln – dabei begleiten wir dich im Onboarding.
Ja. Der Nutzen kommt aus dem Wegfall der Wiederholung, nicht aus der Stückzahl. Sinnvoll wird es typischerweise ab etwa 20 Paketen täglich.
Wir gehen in einer kurzen Demo deinen konkreten Ablauf durch – mit deinen Billbee-Aufträgen und deinem Lager.