Beim Shopify internationaler Versand gilt: Sobald ein Paket die EU verlässt, braucht es eine Zollanmeldung. In beeShip entsteht sie automatisch aus den Artikeldaten und wird zusammen mit dem Versandetikett gedruckt – kein Formular, kein Nachtragen, kein vergessenes Dokument.
Die Schweiz-Sendung geht ohne Zollanmeldung raus. Das fällt erst auf, wenn das Paket Wochen später zurück ist.
Ohne Tarifnummer und Ursprungsland kann der Zoll die Ware nicht einordnen. Die Sendung bleibt liegen.
Wird die Einfuhrabgabe nicht vorab übernommen, bekommt der Empfänger eine Rechnung vom Zoll – und dein Support die Beschwerde.
Drei Felder je Artikel: Zolltarifnummer, Ursprungsland und eine englische Exportbeschreibung. Das ist die einmalige Arbeit.
Die Exportbeschreibung kann direkt aus einem Shopify-Metafeld übernommen werden – dann pflegst du sie dort, wo du ohnehin arbeitest.
Liegt das Ziel außerhalb der EU, schaltet beeShip die Zollanmeldung automatisch dazu. Du musst nichts auswählen.
Das Versandetikett geht auf den Etikettendrucker, das Zolldokument auf den A4-Drucker – beides ohne Klick.
Das ist ein Punkt, an dem Ehrlichkeit mehr wert ist als eine lange Liste: Zolldokumente erzeugen bei uns vier der elf angebundenen Dienstleister.
| Versanddienstleister | Zolldokument | Anmerkung |
|---|---|---|
| DHL | ja | CN23 und pDDP für die USA |
| FedEx | ja | Internationale Express-Sendungen |
| UPS | ja | Internationale Sendungen |
| EasyPost | ja | Als Aggregator für weitere Zielmärkte |
| DPD, GLS, Hermes, Deutsche Post, Österreichische Post, Sendcloud, ShipStation | nein | Für EU-Sendungen uneingeschränkt nutzbar |
Für US-Sendungen kann die Einfuhrverzollung vorab übernommen werden, statt sie dem Empfänger aufzubürden. Das ist der Unterschied zwischen einem zufriedenen Kunden und einer Beschwerde.
Der Empfänger zahlt beim Kauf, nicht bei der Zustellung. Keine Überraschung, keine Annahmeverweigerung.
Die Abgaben sind Teil deiner Kalkulation und nicht ein Risiko, das beim Kunden landet.
Die Vorabverzollung wird als Leistung beim Versanddienstleister angefordert – gesteuert über die Versandart.
Der Druck selbst läuft über beeShip Cloud Printing. Für den DACH-Raum siehe DHL und Österreichische Post.
Beim Shopify internationaler Versand liegt die Arbeit nicht im Packen, sondern in den Artikelstammdaten. Sind sie gepflegt, entsteht die Zollanmeldung von selbst; fehlen sie, bleibt die Sendung liegen.
Drei Felder je Artikel reichen: Zolltarifnummer, Ursprungsland und eine aussagekräftige Warenbeschreibung auf Englisch. Menge, Wert und Gewicht kennt beeShip aus dem Auftrag und aus der erfassten Verpackung. Die Exportbeschreibung muss dabei nicht doppelt gepflegt werden – sie kann aus einem Shopify-Metafeld übernommen werden, sodass du sie dort pflegst, wo du ohnehin arbeitest. Wie Shopify Zölle und Einfuhrabgaben behandelt, beschreibt die Shopify-Dokumentation zu Zöllen und Einfuhrsteuern.
Den Rest entscheidet das Zielland. Liegt es außerhalb der EU, schaltet beeShip die Zollanmeldung automatisch dazu, und Etikett und CN23 drucken gemeinsam – das Etikett auf den Etikettendrucker, das Zolldokument auf den A4-Drucker. Fehlen an einem Artikel die Zolldaten, meldet beeShip das am Packtisch, bevor die Sendung rausgeht. Für die USA lässt sich die Einfuhrverzollung zusätzlich vorab übernehmen, statt sie dem Empfänger aufzubürden. Bei Teilsendungen enthält die Anmeldung genau die Positionen, die im Paket liegen – mehr dazu auf Shopify Teillieferung.
Zolltarifnummer, Ursprungsland, eine aussagekräftige Warenbeschreibung auf Englisch, Menge, Wert und Gewicht. Die ersten drei pflegst du am Artikel, den Rest kennt beeShip aus dem Auftrag.
Ja. Sie kann aus einem Shopify-Metafeld importiert werden, sodass du sie im Shop pflegst und nicht doppelt.
Nein. beeShip erkennt am Zielland, dass die Sendung die EU verlässt, und erzeugt die Anmeldung automatisch.
Die vorab übernommene Einfuhrverzollung. Statt dass der US-Empfänger bei der Zustellung Abgaben zahlt, werden sie vorab abgewickelt.
DHL, FedEx, UPS und EasyPost. DPD, GLS, Hermes, Deutsche Post und die Österreichische Post nutzt du für EU-Sendungen.
Die Schweiz liegt außerhalb der EU, also wird das Zolldokument automatisch erzeugt und mitgedruckt – wie bei jedem anderen Drittland.
Dann meldet beeShip das, bevor die Sendung rausgeht. Besser eine Meldung am Packtisch als ein Paket, das drei Wochen später zurückkommt.
In der Demo packen wir eine Sendung in die Schweiz – du siehst Etikett und Zolldokument gemeinsam aus dem Drucker kommen.