Für den Gambio DHL Versand bringt der Shop ein eigenes Modul für den Geschäftskundenversand mit. Es funktioniert – nur eben Bestellung für Bestellung: Zeile aufklappen, Dialog öffnen, Label erzeugen. Bei zwanzig Paketen am Tag ist das in Ordnung. Bei hundert ist es der Engpass.
Das Label wird je Bestellung über ein Auswahlmenü erzeugt. Einen Sammel- oder Stapeldruck sieht das Modul nicht vor.
In das Versandgewicht fließt standardmäßig nur das reine Artikelgewicht ein – die Verpackung bleibt unberücksichtigt. Bei gewichtsabhängigen Tarifen ist das bares Geld.
Das Etikett entsteht aus der Bestellung, nicht aus dem tatsächlichen Karton-Inhalt. Eine Kontrolle findet davor nicht statt.
Nicht die einzelne Bestellung ist das Problem, sondern die hundertste am selben Nachmittag.
Ein Label über das Modul zu erzeugen dauert wenige Sekunden: Zeile in der Bestellübersicht aufklappen, im Auswahlmenü den Versanddienstleister wählen, bestätigen, Etikett holen. Gerechnet mit zwanzig Sekunden je Vorgang sind das bei hundert Sendungen gut eine halbe Stunde, die niemand packt, sondern klickt. Dazu kommt der Wechsel zwischen Browser und Packtisch, der jedes Mal die Konzentration bricht.
Der zweite Punkt fällt später auf, kostet aber dauerhaft. In das Versandgewicht fließt standardmäßig nur das Artikelgewicht ein. Karton, Polster und Füllmaterial stehen in keiner Berechnung. Bei gewichtsabhängigen Tarifen entscheidet genau diese Differenz darüber, ob eine Sendung noch in die günstigere Stufe fällt oder nicht – und zwar bei jedem einzelnen Paket. Welche Paketversender sich überhaupt hinterlegen lassen, beschreibt das offizielle Gambio-Handbuch im Abschnitt Paketversender.
Der dritte Punkt ist der unangenehmste, weil er den Kunden trifft: Das Etikett entsteht aus der Bestellung, nicht aus dem Karton. Ob wirklich die richtige Ware darin liegt, prüft davor niemand. Ein vertauschter Artikel fällt erst auf, wenn das Paket beim Empfänger steht – inklusive Rücksendung, Ersatzlieferung und zweitem Porto.
Dazu kommt, dass der Gambio DHL Versand ausschließlich DHL abdeckt. Sobald ein Teil der Sendungen über einen zweiten Dienstleister geht – sperrige Ware über DPD, Retouren über Hermes, Österreich über die Post – fällt dieser Teil aus dem Ablauf heraus und wird wieder von Hand erledigt.
Alle drei Punkte lösen sich an derselben Stelle: wenn das Label am Ende eines geprüften Packvorgangs entsteht statt vorab aus einer Liste. Welche Daten dafür aus dem Shop kommen, steht auf Gambio Schnittstelle & API; was sich dadurch am Bestand ändert, auf Gambio Warenwirtschaft.
Positionen, Adresse und gewählte Versandart kommen aus Gambio.
Jede Position wird gegen die Bestellung geprüft. Die falsche Ware lässt sich nicht abschließen.
Damit steht das echte Versandgewicht fest – Artikel plus Karton, nicht geschätzt.
Mit deinem eigenen Geschäftskundenvertrag und den passenden Services.
Versandetikett auf den Etikettendrucker, Lieferschein auf den A4-Drucker, bei Drittländern das Zolldokument dazu.
| Bereich | Verfügbar |
|---|---|
| Produkte national | DHL Paket, Warenpost, Kleinpaket |
| Produkte international | Europaket, Warenpost International |
| Alterssichtprüfung | ab 16 und ab 18 |
| Zustelloptionen | Wunschfiliale, persönliche Übergabe |
| Versicherung | Transportversicherung mit Wertangabe |
| Zoll | CN23, pDDP für die USA |
| Retoure | DHL Retourenetikett |
Alle direkt angebunden, alle mit deinen eigenen Verträgen.
Zolldokumente erzeugen DHL, FedEx, UPS und EasyPost.
Für den Versand aus und nach Österreich, direkt angebunden.
Wie die Anbindung technisch funktioniert, steht auf Schnittstelle & API.
Ja. Der Gambio DHL Versand ist für den Geschäftskundenversand gedacht; das Label wird je Bestellung über ein Auswahlmenü in der Bestellübersicht erzeugt.
Ein Sammel- oder Stapeldruck ist im Modul nicht vorgesehen.
Standardmäßig fließt nur das reine Artikelgewicht ein; die Verpackung wird nicht berücksichtigt. beeShip erfasst die Verpackung beim Packen mit.
Ja, und das ist der Vorteil. Du nutzt deinen Geschäftskundenvertrag mit deinen verhandelten Preisen. beeShip verkauft kein Porto.
Ja, bei Sendungen außerhalb der EU – vorausgesetzt Zolltarifnummer, Ursprungsland und Exportbeschreibung sind am Artikel gepflegt.
Ja. beeShip bindet elf Dienstleister direkt an; welcher genutzt wird, entscheidet die Versandart der jeweiligen Bestellung.
In der Demo erzeugen wir ein echtes Etikett aus einer deiner Gambio-Bestellungen.