Das Warehouse‑Management‑System hinter deinem Marktplatzgeschäft — für alles, was nach der Bestellung passiert: Pick & Pack per Scanner, echter Bestand über mehrere Lagerorte, Versandlabel direkt am Packtisch. Und die Sendungsnummer läuft automatisch zurück, damit dein Versand pünktlich und gültig bestätigt ist.
Ab 99 €/Monat im Jahresvertrag, monatlich abgerechnet, zzgl. MwSt. · Antwort in der Regel am selben Werktag
















Amazon läuft in das System, das du ohnehin nutzt — Billbee, Shopify, Shopware 6 oder WooCommerce. Von dort läuft alles in beeShip. Und beeShip spricht direkt mit DHL, DPD, GLS, Hermes und UPS — ohne zusätzliches Versandtool dazwischen.







Du arbeitest mit einem anderen System? Wir binden über 500 Kanäle und Tools an — der Ablauf dahinter bleibt identisch. Alle Schnittstellen ansehen
Auf Amazon wirst du nicht nur am Produkt gemessen, sondern am Versand: Wurde pünktlich verschickt, liegt eine gültige Sendungsverfolgung vor, kam das Richtige an. Genau diese drei Dinge entstehen bei beeShip als Nebenprodukt des normalen Ablaufs — nicht als Extraaufgabe.
Picklisten nach Priorität, Zone oder Tour. Dein Team sieht, was heute noch raus muss, statt sich durch eine Liste zu klicken. Was gepackt ist, ist gemeldet.
Das Label entsteht am Packtisch, die Sendungsnummer läuft mit Carrier und Status automatisch zurück ins Auftragssystem — und von dort an den Marktplatz.
Jeder Artikel wird gegen die Bestellung gescannt. Falsche Ware verlässt den Packtisch nicht — und ein Fall, den es nie gab, kostet dich auch keine Bewertung.
Fehlversand ist auf Marktplätzen teurer als im eigenen Shop: Rücksendung, Erstattung, Bewertung und Nacharbeit hängen zusammen. Deshalb setzt beeShip die Prüfung dorthin, wo der Fehler entsteht — an den Packtisch.
Ein Scan am Packtisch — und beeShip schickt das Versandlabel an den A6‑Etikettendrucker und den Lieferschein an den A4‑Drucker. Gleichzeitig. Ohne PDF, ohne Download, ohne „welcher Drucker war das nochmal?“.
Kein PDF im Browser, kein Öffnen, kein Strg+P. beeShip sendet den Druckauftrag an genau den Drucker, der zu diesem Packtisch gehört.
Packtisch 1 druckt an seinem A6 und A4, Packtisch 2 an seinen. Neue Aushilfe loggt sich ein und druckt richtig — ohne Einweisung.
Die digitale Waage übergibt das Gewicht direkt in den Auftrag und ins Label. Alternativ rechnet beeShip aus Artikelgewicht plus Verpackung.
Auf einem Marktplatz ist ein blockierter Auftrag doppelt teuer: Der Liefertermin läuft weiter, und der Kunde wartet auf alles statt auf das meiste. Mit der Teillieferung geht die verfügbare Ware sofort raus, der Rest bleibt offen und sauber nachverfolgt — mit eigener Sendungsnummer je Paket.
Der Packtisch erkennt, was da ist, und lässt genau diese Positionen versenden. Der offene Rest verschwindet nicht, er bleibt als Restauftrag sichtbar.
Welche Position mit welcher Sendungsnummer unterwegs ist, steht am Auftrag — auch Wochen später, wenn jemand nachfragt.
Teillieferung ist keine Zusatzoption und kostet keinen Cent extra. Sie gehört zum normalen Ablauf.
Fünf Schritte, keiner davon manuell.
Die Bestellung kommt aus deinem Auftragssystem automatisch in beeShip — mit Positionen, Adresse und Versandart.
Einzeln, gesammelt, rollend, nach Zone oder Tour: 9 Pickstrategien, passend zu deinem Lager statt zur Software.
Das Team wird von Platz zu Platz geführt. Jeder Griff wird bestätigt — auf handelsüblichen Android-Scannern.
Artikel gegen Bestellung, wiegen, Karton vorschlagen, Label und Lieferschein drucken. In einem Durchgang.
Status, Carrier und Sendungsnummer laufen automatisch zurück — und der Bestand gleich mit.
Jeder Zugang, jede Umbuchung und jeder Pick wird gescannt. Der gemeldete Bestand ist der, der wirklich im Regal liegt.
Wenn eine Reklamation kommt, zählt nicht, was im Regal liegt, sondern was damals im Paket war. beeShip führt Chargen, Mindesthaltbarkeit und Seriennummern auf Positionsebene — vom Wareneingang bis in die versendete Bestellung.
Charge und Mindesthaltbarkeit werden beim Einlagern gescannt. Die MHD-Übersicht zeigt, was abgelaufen ist, in einer Woche fällig wird oder in vier.
Beim Packen gescannt und dauerhaft zugeordnet. Du suchst später nach Seriennummer oder nach Bestellung — beides führt zum Ziel.
Zonenweise zählen, ohne das Lager zu schließen. Jede Inventur durchläuft Entwurf, Zählung, Prüfung und Freigabe.

Wie andere E‑Commerce‑Händler ihre Versandprozesse mit beeShip umgestellt haben — mit echten Zahlen aus dem Tagesgeschäft.
Über das System, in dem deine Aufträge ohnehin schon zusammenlaufen: Billbee, Shopify, Shopware 6 oder WooCommerce. Nahezu jeder Amazon-Händler hat eines davon im Einsatz, weil dort Artikel, Rechnungen und die Kundenkommunikation laufen. beeShip setzt genau dort an und übernimmt ab dem Regal. Wenn du unsicher bist, welcher Weg für dich der richtige ist, schauen wir uns dein Setup gemeinsam an.
Ja. beeShip meldet Sendungsnummer, Carrier und Versandstatus an dein System zurück, und von dort gehen sie an Amazon. Für dich heißt das: Der Versand wird zeitnah und mit gültiger Sendungsverfolgung bestätigt, ohne dass jemand Nummern abtippt.
Genau dafür ist beeShip gebaut. Amazon, eBay, OTTO, Kaufland, dein eigener Shop — alles läuft in einem Lager, einem Bestand und einem Ablauf. Dein Team merkt am Packtisch nicht, aus welchem Kanal eine Bestellung kommt.
beeShip ist das System für alles, was du selbst versendest — also FBM. Wenn du zusätzlich FBA nutzt, verwaltest du deinen eigenen Bestand trotzdem sauber in beeShip und siehst jederzeit, was im eigenen Lager liegt. Nachschublieferungen an ein Amazon-Lager wickelst du wie einen normalen Warenausgang ab.
Nein. Mit der Teillieferung geht die verfügbare Ware sofort raus, der Rest bleibt offen und sauber nachverfolgt. Jede Teilsendung bekommt ihre eigene Sendungsnummer.
Über beeShip Cloud Printing. Du weist jedem Packtisch einmal seine Drucker zu — den A6-Etikettendrucker für das Versandlabel und den A4-Drucker für Lieferschein und Dokumente. Danach löst ein Scan beide Drucke aus, ohne PDF-Download und ohne Druckdialog.
Ja, auf Positionsebene. Beim Wareneingang wird die Charge mit Mindesthaltbarkeitsdatum erfasst, beim Packen die tatsächlich versendete Einheit dokumentiert. Damit ist im Reklamationsfall nachvollziehbar, welche Einheit an welchen Kunden ging.
Es geht bei 99 € im Monat los (Jahresvertrag, monatlich abgerechnet, zzgl. MwSt.). Alle Tarife stehen offen auf der Preisseite — inklusive der monatlich kündbaren Variante.
Erfahrungsgemäß ab etwa 300 bis 1.000 Bestellungen im Monat — oder früher, wenn du MHD, Chargen oder Seriennummern führst, mehrere Lagerorte hast oder Fehlsendungen dich Geld kosten.
In 30 Minuten gehen wir deinen echten Ablauf durch — vom Auftrag über den Packtisch bis zur Sendungsnummer. Kein Verkaufsgespräch, kein Vertrag, keine Weitergabe deiner Daten.
Monatlich kündbar · Hosting in Deutschland · Support aus Augsburg · Antwort meist am selben Werktag