Billbee Retouren laufen häufiger von Hand als jeder andere Teil des Versands — und verfälschen am meisten Bestand. In beeShip meldet der Kunde die Rücksendung selbst an, das Lager prüft sie, und erst danach ist die Ware wieder verkaufbar.
Wird die Rücksendung beim Eingang direkt gutgeschrieben, verkauft der Shop Ware, die noch niemand angeschaut hat.
Ohne festen Prozess bleibt die Retourenecke liegen. Die Ware fehlt im Verkauf, obwohl sie im Haus ist.
Ohne Anmeldung durch den Kunden ist ein Paket ohne Beileger ein Rätsel – und kostet Recherchezeit.
Über das Retourenportal gibt der Kunde Bestellnummer und Grund an. Du weißt, was kommt, bevor das Paket da ist.
Im Wareneingang wird die Rücksendung der Bestellung zugeordnet und landet zunächst im Sperrlager – nicht im Verkaufsbestand.
Ist sie verkaufsfähig, geht sie zurück auf ihren Lagerplatz. Ist sie es nicht, bleibt sie gesperrt oder wird ausgebucht.
Erst mit der Freigabe steigt der freie Bestand wieder, und die Kanäle bekommen die neue Zahl.
| Ergebnis der Prüfung | Buchung | Auswirkung auf den Shop |
|---|---|---|
| Verkaufsfähig | zurück auf den Lagerplatz | Bestand steigt wieder |
| Mangel, reparabel | bleibt im Sperrlager | Kein Einfluss auf den Verkauf |
| Defekt | ausgebucht | Kein Einfluss auf den Verkauf |
| Falscher Artikel | Klärfall im Sperrlager | Kein Einfluss, bis geklärt |
Statt E-Mails mit „Ich möchte zurücksenden“ bekommst du strukturierte Anmeldungen – mit Bestellbezug, Artikel und Grund.
Die häufigste Supportanfrage im Handel beantwortet sich selbst.
Angemeldete Rücksendungen sind sichtbar, bevor das Paket ankommt – das macht die Eingangsprüfung schneller.
Wenn ein Artikel auffällig oft wegen Größe zurückkommt, ist das eine Information für den Einkauf und die Produktseite.
Die Retourenetiketten selbst erzeugt beeShip über die angebundenen Versanddienstleister – etwa DHL.
Ein Retourenprozess funktioniert nur, wenn vor dem ersten Rückläufer drei Entscheidungen getroffen sind.
Das Retourenportal braucht einen eigenen Einstieg für deine Kunden. Bestellnummer, Artikel und Grund reichen aus, damit im Lager niemand mehr raten muss.
Fünf bis acht Gründe genügen. Zu viele Auswahlmöglichkeiten verwässern die Auswertung, zu wenige sagen nichts über das Produkt aus.
Jede Rücksendung landet zuerst dort und zählt damit nicht zum verkaufbaren Bestand. Erst die Prüfung entscheidet, wohin sie danach geht.
Das Retourenetikett selbst erzeugt beeShip über den angebundenen Versanddienstleister — bei DHL etwa als Beilage im Paket oder auf Anforderung. Die Rückbuchung bleibt davon unberührt: Sie passiert erst nach der Prüfung im Lager, nicht schon beim Eintreffen des Pakets. Angemeldete Rücksendungen sind schon sichtbar, bevor das Paket eintrifft — das macht die Eingangsprüfung spürbar schneller. Und weil jeder Grund am Artikel hängt, werden Billbee Retouren auswertbar: Kommt ein Artikel auffällig oft wegen der Größe zurück, ist das eine Information für den Einkauf und für die Produktseite, nicht nur für das Lager.
Wie Retouren und Gutschriften auf der Auftragsseite abgebildet werden, beschreibt das Billbee Hilfecenter. Was danach mit dem Bestand passiert, steht unter Lagerbestand synchronisieren.
Ja, über das Retourenportal mit Bestellnummer und Grund. Das ersetzt die Rückfragen per E-Mail und gibt dem Lager den nötigen Vorlauf.
Erst nach der Prüfung. Bis dahin liegt die Ware im Sperrlager und wird vom verkaufbaren Bestand abgezogen.
Ja, über die angebundenen Versanddienstleister – bei DHL etwa als Retourenetikett, das dem Paket beiliegt oder dem Kunden bereitgestellt wird.
Sie bleibt im Sperrlager oder wird ausgebucht. In beiden Fällen beeinflusst sie den verkaufbaren Bestand nicht.
Ja. Die Gründe aus dem Portal hängen am Artikel und lassen sich auswerten – nützlich für Einkauf und Produktbeschreibung.
Die Bestandswirkung wird zurückgemeldet, sobald die Ware freigegeben ist. Die kaufmännische Abwicklung – Gutschrift, Erstattung – bleibt in deinem Auftragssystem.
Wir zeigen dir den Weg einer Rücksendung durch beeShip – vom Klick des Kunden bis zur Zahl im Shop.