Billbee Fulfillment für mehrere Auftraggeber braucht zwei Dinge: eine saubere Trennung der Bestände und einen Weg, wie deine Kunden selbst nachsehen können. Wenn du für andere Händler lagerst und versendest, bringt beeShip beides mit.
Zwei Kunden mit demselben Artikel brauchen getrennte Bestände – und keiner darf die Zahlen des anderen sehen.
Diese Frage kommt täglich. Sie per Mail zu beantworten, bindet genau die Leute, die eigentlich packen sollten.
Neue Artikelstammdaten, neue Kanalanbindung, neue Absprachen – ohne Struktur skaliert das nicht.
Jeder Auftraggeber bekommt einen eigenen Mandanten mit eigenen Artikeln, eigenen Beständen und eigenen Benutzern.
Jeder Mandant bringt seine eigene Anbindung mit – etwa sein eigenes Billbee-Konto. Mehrere Billbee-Konten laufen so parallel in deinem Lager.
Regale und Plätze werden Kunden zugeordnet. Der Picker sieht, wo die Ware liegt; die Bestandszahlen bleiben getrennt.
Über das Kundenportal sieht dein Auftraggeber seinen eigenen Bestand und seine eigenen Sendungen – und nur die.
Picken, packen, Etikett, Tracking – derselbe Ablauf wie im Eigenversand, nur mandantengetrennt.
Ein eigener Zugang, in dem dein Kunde die Antworten selbst findet, die er sonst per Mail bei dir holt.
Der aktuelle Bestand seiner Artikel, jederzeit einsehbar – ohne dass du eine Liste exportierst.
Welche Aufträge versendet wurden und mit welcher Sendungsnummer – direkt im Portal.
Angekündigte und eingetroffene Lieferungen sind sichtbar, sobald sie eingebucht sind.
| Bereich | Getrennt je Kunde | Gemeinsam |
|---|---|---|
| Artikelstamm | ja | – |
| Bestand | ja | – |
| Kanalanbindung | ja, eigenes Billbee-/Shop-Konto | – |
| Benutzer und Rechte | ja | – |
| Lagerplätze | zugeordnet | physische Halle |
| Packtisch und Drucker | – | dieselbe Hardware für alle Mandanten |
Deine Auftraggeber arbeiten mit Billbee? Umso besser – jedes Konto lässt sich einzeln anbinden. Billbee ansehen
Der erste Auftraggeber kostet am meisten Zeit, jeder weitere folgt danach demselben Muster. Drei Dinge legst du dafür am Anfang fest, und sie gelten anschließend für jeden weiteren Kunden in deinem Lager.
Eigene Artikel, eigener Bestand, eigene Benutzer. Zwei Kunden mit demselben Artikel stören sich dadurch nicht gegenseitig.
Dein Kunde bleibt Inhaber seines eigenen Kontos und seiner Kanäle. Mehrere Konten laufen parallel in deinem Lager, ohne dass Aufträge vermischt werden.
Lagerplätze werden Mandanten zugewiesen. Der Picker sieht, wo die Ware liegt; die Bestandszahlen bleiben getrennt.
Packtisch, Drucker und Versanddienstleister teilen sich alle Mandanten — dieselbe Hardware, derselbe Ablauf. Getrennt sind nur die Daten: Artikel, Bestand, Benutzer und die Kanalanbindung. Und das Kundenportal beantwortet die Fragen, die sonst täglich per Mail bei dir landen. Damit skaliert Billbee Fulfillment mit jedem weiteren Auftraggeber, ohne dass der Ablauf im Lager komplizierter wird: Der Picker arbeitet dieselbe Liste ab, der Packtisch druckt auf dieselben Geräte, und der neue Kunde sieht vom ersten Tag an seinen eigenen Bestand im Portal.
Wie dein Auftraggeber seine Kanäle auf seiner Seite verbindet, erklärt das Billbee Hilfecenter. Wie mehrere Konten in einem Lager zusammenlaufen, steht unter Mehrere Billbee-Konten.
Ja. Jeder Mandant bringt seine eigene Anbindung mit, sodass mehrere Billbee-Konten parallel in deinem Lager laufen und jede Bestellung ihrer Herkunft zugeordnet bleibt.
Nein. Jeder Mandant sieht ausschließlich seine eigenen Artikel, Bestände und Sendungen.
Bestand einsehen, versendete Aufträge mit Sendungsnummer nachvollziehen und eingebuchte Wareneingänge prüfen – genau die Fragen, die sonst bei dir landen.
Nein. Ihr teilt euch die physische Halle; getrennt werden Bestände, Artikel und Zugänge. Lagerplätze lassen sich Kunden zuordnen.
Der technische Teil ist Routine: Mandant anlegen, Kanal verbinden, Artikel importieren. Der Aufwand liegt in Absprachen und Einlagerung, nicht in der Software.
Nein. beeShip ist das Lagersystem; die Abrechnung deiner Leistungen machst du wie bisher in deiner Buchhaltung.
Wir zeigen dir in der Demo, wie zwei Mandanten in einem Lager nebeneinander laufen – inklusive Kundenportal.