Billbee Lagerbestand synchronisieren funktioniert nur in eine Richtung sinnvoll: Der Bestand entsteht dort, wo die Ware liegt. beeShip führt ihn, bucht jede Entnahme beim Picken und meldet den freien Bestand an deine Kanäle zurück. Überverkauf hört auf.
Wird der Bestand erst beim Versand reduziert, verkauft der Shop stundenlang Ware, die schon im Karton liegt.
Viele Systeme melden den physischen Bestand statt des freien. Die 10 Stück im Regal sind aber längst 8, weil 2 reserviert sind.
Bruch, Retourenprüfung, Qualitätskontrolle – steht das nicht getrennt, wird es verkauft.
Die Lieferung wird gegen die Lieferantenbestellung gescannt und auf ihren Lagerplatz gebucht.
Sobald ein Auftrag aus Billbee kommt und auf eine Pickliste geht, ist die Ware verplant – nicht mehr frei verkäuflich.
Der Scan am Lagerplatz ist die Buchung. Nicht erst der Versand, nicht der Feierabend.
Zurückgemeldet wird der verfügbare Bestand – ohne reservierte und ohne gesperrte Ware.
Erst wenn die Rücksendung geprüft und als verkaufsfähig eingestuft ist, steht sie wieder im Shop.
| Größe | Bedeutung | Geht an den Kanal? |
|---|---|---|
| Physischer Bestand | Was tatsächlich im Regal liegt | Nein – nur intern |
| Reserviert | Auf offene Aufträge verplant | Nein – wird abgezogen |
| Gesperrt | Bruch, Prüfung, Qualitätsklaerung | Nein – wird abgezogen |
| Frei verfügbar | Physisch minus reserviert minus gesperrt | Ja – das ist die gemeldete Zahl |
beeShip berücksichtigt die in Billbee bereits reservierte Menge, damit dieselbe Ware nicht doppelt abgezogen wird.
Wer stattdessen available zurückmeldet, bläht den Shopbestand um die offenen Aufträge auf. beeShip schreibt den physischen Bestand und überlässt Shopify die Reservierung.
Ob Shop, Marktplatz oder beides über Billbee: gemeldet wird immer dieselbe Zahl aus demselben Lager.
Noch kein Billbee im Einsatz? Billbee ansehen – die Kanalanbindung dort, die Bestandsführung hier.
Eine saubere Rückmeldung setzt voraus, dass der Bestand im Lager überhaupt entsteht. Drei Dinge gehören dafür an ihren Platz.
Erst wenn jeder Artikel eine Adresse hat, lässt sich eine Entnahme buchen und später nachzählen. Ohne Platz bleibt der Bestand eine Zahl ohne Beleg.
Bruch, Retouren in Prüfung und Klärfälle liegen getrennt. Nur so lässt sich der freie Bestand ehrlich rechnen.
Dienstleistungen oder Dropshipping-Positionen nimmst du von der Rückmeldung aus, damit beeShip nichts überschreibt, was es gar nicht führt.
Bundles werden in ihre Komponenten aufgelöst. Der Bestand hängt an den Einzelartikeln; gemeldet wird, wie viele Bundles sich daraus noch bilden lassen. Weicht der Bestand trotzdem einmal ab, korrigiert ihn die Zählung eines einzelnen Lagerplatzes im laufenden Betrieb.
Wie Billbee selbst mit Beständen und Reservierungen umgeht, erklärt das Billbee Hilfecenter. Die Grundlage auf unserer Seite sind Lagerplätze und das Sperrlager.
beeShip. Der Bestand entsteht dort, wo Ware bewegt wird. beeShip bucht jede Entnahme beim Picken und meldet das Ergebnis an Billbee und die Kanäle zurück.
Bestandsänderungen werden gemeldet, sobald sie entstehen – also beim Picken, beim Wareneingang und nach der Retourenprüfung. Kein nächtlicher Sammellauf.
Ja. Gemeldet wird der freie Bestand: physisch minus reserviert minus gesperrt.
Die Rücksendung wird geprüft. Nur verkaufsfähige Ware geht zurück in den freien Bestand, der Rest landet im Sperrlager.
Ja. Artikel, die du selbst steuerst – etwa Dienstleistungen oder Dropshipping-Positionen – können von der Rückmeldung ausgenommen werden.
Ein Bundle wird in seine Komponenten aufgelöst. Der Bestand hängt an den Einzelartikeln, gemeldet wird, wie viele Bundles sich daraus bilden lassen.
Dafür gibt es die Inventur im laufenden Betrieb: einzelne Plätze zählen, Differenz buchen, weiterarbeiten.
Wir zeigen dir in der Demo, wie eine Entnahme durch das System läuft – vom Scan im Regal bis zur Zahl im Shop.