Das Warehouse‑Management‑System auf deinem Odoo — die Lagerverwaltung für alles, was nach dem bestätigten Verkaufsauftrag passiert: Pick & Pack per Scanner, echter Bestand über mehrere Lagerplätze und Chargen, und das Versandlabel direkt am Packtisch. Lieferung, Sendungsnummer und Rechnung meldet beeShip automatisch zurück an Odoo.
Ab 99 €/Monat im Jahresvertrag, monatlich abgerechnet, zzgl. MwSt. · Antwort in der Regel am selben Werktag
















Deine Verkaufskanäle laufen in Odoo. Odoo läuft in beeShip. Und beeShip spricht direkt mit DHL, DPD, GLS, Hermes und UPS — mit deinem eigenen Vertrag, ohne Middleware und ohne ein zweites Versandtool dazwischen.




Deine Rechnung bucht beeShip direkt in Odoo — inklusive Zahlung, sobald das Paket raus ist. Verkaufskanäle hängst du wahlweise direkt an Odoo oder parallel über beeShip an. Alle Schnittstellen ansehen
Ein Scan am Packtisch — und beeShip schickt das Versandlabel an den A6‑Etikettendrucker und den Lieferschein an den A4‑Drucker. Gleichzeitig. Ohne PDF, ohne Download, ohne „welcher Drucker war das nochmal?“.
Kein PDF im Browser, kein Öffnen, kein Strg+P. beeShip sendet den Druckauftrag an genau den Drucker, der zu diesem Packtisch gehört. Mehr zum Etikettendruck aus Odoo.
Packtisch 1 druckt an seinem A6 und A4, Packtisch 2 an seinen. Neue Aushilfe loggt sich ein und druckt richtig — ohne Einweisung.
Karton auf die Waage, Gewicht steht im Auftrag und wandert ins Label. Keine Schätzwerte, keine Nachberechnung vom Versanddienstleister.
Es gibt viele Wege, Fulfillment für einen Odoo‑Betrieb aufzusetzen. Das hier sind die Gründe, aus denen Händler bei beeShip bleiben — nicht die Funktionsliste, sondern die Dinge, an denen dein Tag wirklich hängt.
In vielen Odoo‑Setups kostet jeder Versanddienstleister ein eigenes, kostenpflichtiges Connector‑Modul. Bei beeShip sind DHL, DPD, GLS, Hermes, UPS, FedEx, Deutsche Post und Österreichische Post im System — mit deinem eigenen Vertrag, ohne Aufpreis pro Carrier.
Ab 99 € im Monat, voller Funktionsumfang in jedem Tarif. Kein „Preis auf Anfrage“, keine Setup‑Pauschale als Überraschung, keine Module, die erst im Angebot auftauchen.
Odoo heute, morgen zusätzlich Amazon, OTTO, Kaufland, eBay oder ein Shop direkt. Über 500 direkte und indirekte Kanäle laufen in dasselbe Lager, mit einem Bestand. Du wächst, ohne das System zu wechseln.
DSGVO‑konform, ohne Datentransfer in Drittländer. Und wenn etwas klemmt, sprichst du mit jemandem, der das Produkt kennt — nicht mit einem Ticketsystem in einer anderen Zeitzone.
Native Odoo‑Inventory reicht, solange ein Mensch das Lager im Kopf hat. Ab etwa tausend Bestellungen im Monat kippt es — und zwar immer an denselben vier Stellen.
Odoo sagt dir, was zu liefern ist — aber niemand läuft mit dem Odoo‑Bildschirm durchs Regal. Ohne Scanner, ohne Laufweg und ohne Pack‑Kontrolle bleibt jede Fehlsendung unentdeckt, bis der Kunde schreibt.
Odoo kennt deine Lagerorte — aber der Bestand ist nur so gut wie die Disziplin beim Abbuchen. Ohne geführte Kommissionierung und Wareneingang per Scan wird aus „on hand“ schnell eine Schätzung. Überverkäufe entstehen genau hier.
Gewicht abschätzen, Carrier‑Portal oder Sendcloud öffnen, Adresse kopieren, Sendungsnummer zurücktragen. Pro Paket ein paar Minuten — bei 200 Paketen am Tag ist das eine halbe Stelle.
Neun von zehn Artikeln sind da — trotzdem geht nichts raus, weil die Lieferung als Ganzes hängt. Fertig kommissionierte Ware blockiert Fläche und Kapital, und der Kunde wartet auf alles.
Die Odoo‑Lagerverwaltung von beeShip hängt per JSON‑RPC direkt an deinem Odoo — Online, self‑hosted oder odoo.sh, Community wie Enterprise, Version 17 bis 19. Verkaufsaufträge laufen automatisch rein; Lieferung, Bestand, Sendungsnummer und Rechnung automatisch zurück. Kein CSV‑Export, kein Zwischentool, kein nächtlicher Abgleich.
Datenbank, Login und API‑Key eintragen — fertig. beeShip importiert Verkaufsaufträge (sale.order) und Artikel (product.product) inklusive EAN, Gewicht, HS‑Code und Ursprungsland.
beeShip pusht den Bestand pro Lagerplatz und Charge nach Odoo — und holt Odoos Bestand per Knopfdruck 1:1 zurück. Echte Lagerplätze und Chargen, nicht eine Zahl.
Beim Versand validiert beeShip die Lieferung (stock.picking), setzt die Sendungsnummer, kann die Rechnung erstellen, buchen und die Zahlung registrieren — und schreibt eine Notiz in den Chatter. Alles im Auftrag dokumentiert.
beeShip arbeitet mit Odoos nativem Bestand (stock.quant) und den Lieferungen (stock.picking) — so, wie es die offizielle Odoo‑Inventory‑Dokumentation vorsieht. Einzelne Artikel oder Aufträge schließt du per NOT-BEESHIP‑Tag vom Fulfillment aus.
Kein Zwischensystem, kein CSV‑Export, keine Doppelpflege. Odoo bleibt dein System of Record — die Odoo‑Lagerverwaltung übernimmt beeShip.



beeShip erkennt, wie ein Odoo‑Auftrag aussieht, und baut die passende Pickliste dazu. Der Laufweg ändert sich — die Bedienung am Scanner bleibt gleich.
Eine Position, ein Stück. Typisch für den Odoo‑Alltag: ein Griff, ein Scan, Karton zu.
Mehrere Artikel in einem Paket. Die Liste ist nach Lagerplatz sortiert, nicht nach Bestellreihenfolge.
Ein Gang durchs Lager für viele Aufträge. Am Sortiertisch wird die Menge auf die einzelnen Behälter verteilt.
Insgesamt stehen neun Pickstrategien zur Verfügung — von Einzelpicking über Zone Picking bis Pick & Pass. Alle Strategien ansehen
MHD, Chargen und Seriennummern hängen in beeShip an der Position, nicht in einer Excel‑Liste daneben — und laufen sauber in deine Odoo‑Lots zurück. Im Rückrufsfall beantwortest du die Frage „wer hat das bekommen?“ in Minuten.
Das Haltbarkeitsdatum entscheidet, welche Palette zuerst rausgeht — automatisch, nicht nach Bauchgefühl.
Die Charge wird beim Wareneingang erfasst, läuft bis auf den Lieferschein mit und landet als Odoo‑Lot zurück. Lückenlos dokumentiert.
Jedes Gerät wird beim Packen gescannt und fest mit der Bestellung verknüpft — Garantiefall geklärt in einem Blick.

Wie andere E‑Commerce‑Händler ihre Versandprozesse mit beeShip umgestellt haben — mit echten Zahlen aus dem Tagesgeschäft.
Über eine direkte Anbindung per JSON‑RPC. Du hinterlegst Datenbank, Login und einen API‑Key — danach laufen Verkaufsaufträge automatisch in beeShip ein, und Lieferung, Bestand, Sendungsnummer und Rechnung gehen automatisch zurück. Kein CSV‑Export, kein Zwischentool.
beeShip arbeitet mit Odoo 17.0 bis 19.0 (getestet auf 19), in Community und Enterprise und egal ob Odoo Online, self‑hosted oder odoo.sh. Die Anbindung ist genau darauf gebaut, nicht ein generischer Konnektor.
Ja. Beim Versand validiert beeShip die Lieferung (stock.picking), setzt die Sendungsnummer (carrier_tracking_ref) und kann optional die Rechnung erstellen, buchen und die Zahlung registrieren — ein Angebot wird vorher automatisch bestätigt. Zusätzlich schreibt beeShip eine Notiz in den Chatter des Auftrags (wer, wann, Status, Artikel, Carrier, Tracking).
Ja. Mit dem NOT-BEESHIP‑Tag — auf Auftrags- und auf Positionsebene — nimmst du einzelne Artikel oder ganze Aufträge aus der Lagerabwicklung heraus. Auftrags‑Tags (crm.tag) laufen in beide Richtungen.
Nicht zwingend. Sendcloud ist eine gute Lösung, wenn du nur Labels erzeugen willst. beeShip verbindet Odoo direkt mit deinen Carriern — mit deinem eigenen Vertrag — und bringt die komplette Lagerabwicklung gleich mit: eine Ebene statt zwei. Wer WMS und Versand aus einer Hand will, bekommt beides in beeShip. Die Abwägung haben wir im Detail auf der Seite Odoo & Sendcloud beschrieben.
Ja. Was verfügbar ist, kann raus — die Restmenge bleibt als Backorder offen und sammelt sich auf einer eigenen Pickliste, statt die ganze Lieferung zu blockieren. beeShip schreibt die Teillieferung sauber nach Odoo zurück. Mehr dazu auf der Seite zur Odoo‑Teillieferung.
DHL, DPD, GLS, Hermes, UPS, FedEx, Deutsche Post / Internetmarke, Österreichische Post und EasyPost sind im System — mit deinem eigenen Vertrag und ohne Aufpreis pro Carrier. 10 von 11 Handlern melden die Sendungsnummer automatisch zurück. Zolldokumente (CN22/CN23) erzeugen DHL, UPS, FedEx und EasyPost.
Ja, in beide Richtungen. beeShip pusht den Bestand pro Lagerplatz und Charge nach Odoo und holt Odoos Bestand (stock.quant) per Knopfdruck 1:1 zurück — mit allen Lagerorten, ohne Prefix‑Workaround. Details auf der Seite zu Odoo‑Lagerplätzen und Chargen.
Über beeShip Cloud Printing. Du weist jedem Packtisch einmal seine Drucker zu — den A6‑Etikettendrucker für das Versandlabel und den A4‑Drucker für Lieferschein und Dokumente. Lieferschein und Rechnung kommen als PDF aus Odoo. Danach löst ein Scan beide Drucke aus, ohne PDF‑Download und ohne Druckdialog.
Im Monatstarif nicht — du kündigst zum Ende des folgenden Abrechnungsmonats. Im Jahresvertrag bindest du dich 12 Monate und sparst 24 %, bezahlst aber trotzdem monatlich statt im Voraus.
Es geht bei 99 € im Monat los (Jahresvertrag, monatlich abgerechnet, zzgl. MwSt.). Alle Tarife stehen offen auf der Preisseite — inklusive der monatlich kündbaren Variante.
Ja. beeShip verarbeitet Odoo parallel zu Amazon, OTTO, Kaufland, eBay, Shopify, Shopware, WooCommerce und über 500 weiteren direkten und indirekten Kanälen — in einem Lager, mit einem Bestand.
Erfahrungsgemäß ab etwa 300 bis 1.000 Bestellungen im Monat — oder früher, wenn du MHD, Chargen oder Seriennummern führst, mehrere Lagerorte hast oder Fehlsendungen dich Geld kosten. Mehr dazu auf der Seite Odoo WMS‑Software.
Nein — und das ist der Punkt. Odoo bleibt dein System of Record mit Aufträgen, Artikeln, Buchhaltung und Bestand. beeShip ist die WMS‑und‑Versand‑Ebene auf Odoo: der Teil, der auf dem Lagerboden passiert — Scannen, Packen, Drucken, Versenden — und schreibt alles zurück.
In Deutschland. beeShip wird DSGVO‑konform in Deutschland gehostet, der Support sitzt in Augsburg.
In 30 Minuten gehen wir dein Odoo‑Fulfillment an deinem echten Prozess durch — vom Verkaufsauftrag über den Packtisch bis zur Sendungsnummer zurück in Odoo. Kein Verkaufsgespräch, kein Vertrag, keine Weitergabe deiner Daten.
Monatlich kündbar · Hosting in Deutschland · Support aus Augsburg · Antwort meist am selben Werktag