Billbee Kommissionierung mit Scanner: Die beeShip-App macht aus einem gewöhnlichen Android-Gerät einen vollwertigen Lagerscanner. Der Picker wird von Platz zu Platz geführt, jede Entnahme wird bestätigt, und am Packtisch wird noch einmal gegen den Auftrag gescannt.
Wer die falsche Variante greift, kommt nicht weiter. Der Fehler fällt im Lager auf, nicht beim Kunden.
Der Scan ist die Bestandsbuchung. Kein Nacherfassen, keine Liste, die abends abgetippt wird.
Neue Mitarbeiter folgen dem Bildschirm statt einem erfahrenen Kollegen. Das verkürzt die Einarbeitung auf Stunden.
Der Mitarbeiter meldet sich an und scannt den Wagen oder die Pickliste, an der er arbeitet.
Das Gerät zeigt Lagerplatz, Artikel, Bild und Menge. Sortiert ist die Liste nach Laufweg.
Erst das Platz-Etikett, dann der Artikel. Passt etwas nicht, meldet das Gerät es sofort.
Bei mehreren Stück wird die Menge bestätigt oder jedes Stück einzeln gescannt – je nachdem, wie streng du es einstellst.
Beim Packen wird jede Position erneut gegen den Auftrag gescannt. Erst dann entsteht das Versandetikett.
| Strategie | Passt wenn | Ablauf |
|---|---|---|
| Sammelkommissionierung | viele Aufträge, wenige Positionen | Mehrere Aufträge in einem Rundgang, je Auftrag eine Box im Wagen |
| Rollende Kommissionierung | Aufträge tröpfeln über den Tag ein | Neue Aufträge laufen in eine bestehende Liste nach, solange sie noch nicht begonnen wurde |
| Zweistufige Kommissionierung | etwa ab zehn Artikeln pro Auftrag | Erst artikelweise sammeln, dann an der Sortierstation auf Aufträge verteilen |
| Ausdruckbare Pickliste | kleines Lager oder Rückfallebene | Derselbe Ablauf auf Papier |
Ankommende Ware wird gegen die Lieferantenbestellung gescannt und direkt auf den Lagerplatz gebucht.
Artikel von Platz zu Platz buchen, ohne an den Rechner zu müssen.
Einzelne Lagerplätze im laufenden Betrieb zählen und Differenzen direkt buchen.
Billbee liefert die Aufträge, beeShip die Ausführung. Noch kein Billbee? Billbee ansehen
Für den Start reicht wenig Hardware. Wichtiger als das Gerät sind die drei Dinge, die es abfragt.
Die beeShip-App läuft auf gewöhnlichen Android-Geräten. Ein teures MDE-Gerät ist kein Muss — es braucht nur einen brauchbaren Scanner oder eine Kamera.
Jeder Lagerplatz braucht ein Etikett, jeder Artikel eine EAN. Ein zweiter scannbarer Code am Artikel lässt sich als Freifeld hinterlegen.
Du entscheidest, ob bei mehreren Stück die Menge quittiert oder jedes Stück einzeln gescannt wird. Strenger heißt sicherer, lockerer heißt schneller.
Dasselbe Gerät übernimmt auch Wareneingang, Umlagerung und die Zählung einzelner Lagerplätze. Ein Mitarbeiter braucht damit nur eine Oberfläche für alle Lagerbewegungen statt drei verschiedene Programme — und die Einarbeitung verkürzt sich von Wochen auf Stunden. Damit deckt die Billbee Kommissionierung in beeShip alle Lagerbewegungen ab, nicht nur den Pickvorgang selbst.
Welche Artikelnummern und EANs aus deinem Konto kommen, erklärt das Billbee Hilfecenter. Warum der sortierte Weg so viel ausmacht, steht unter Lagerplätze und Sperrlager.
Nein. Die beeShip-App läuft auf handelsüblichen Android-Geräten und nutzt die Kamera. Wer viel scannt, ist mit einem MDE-Gerät oder einem Bluetooth-Ringscanner schneller – Pflicht ist es nicht.
Die Lager-App ist eine Android-Anwendung. Der Packtisch selbst läuft im Browser und damit auf jedem Gerät.
Klicken statt scannen lässt sich je Benutzer freigeben. Wir empfehlen es nicht, weil damit genau die Kontrolle entfällt, die Fehllieferungen verhindert.
Dafür gibt es zwei Wege: ein eigenes Etikett drucken, oder ein Barcodeblatt am Packtisch, von dem der Code gescannt wird. Beides ist günstiger als ein Retourenfall.
Ja. Neben dem Hauptbarcode können weitere scannbare Codes am Artikel hinterlegt werden – etwa eine zweite EAN des Herstellers.
So viele, wie du Geräte hast. Die Zuteilung der Aufträge stellt sicher, dass sich zwei Picker nicht ins Gehege kommen.
Sie braucht eine Verbindung, weil Bestand und Aufträge live sind. Für Funklöcher im Lager ist die ausdruckbare Pickliste die Rückfallebene.
In der Demo picken und packen wir gemeinsam einen echten Auftrag – du siehst jeden Bildschirm, den dein Team später sieht.