Zweitmarke, Länder-Store, B2B-Shop: Wer mit Shopify mehrere Stores betreibt, will nicht zwei Lager führen. In beeShip laufen alle Stores in einem Lager zusammen – und jede Bestellung weiß, aus welchem Shop sie kommt.
Wer je Store ein eigenes Lagersystem führt, pflegt alles zweimal – und hat trotzdem keinen gemeinsamen Blick auf die Ware.
Wer beide Stores in ein System kippt, ohne die Herkunft zu behalten, kann später nicht mehr sagen, welcher Shop was verkauft hat.
Physisch liegt der Artikel nur einmal im Regal. Ihn zweimal zu führen, heißt zweimal laufen.
Jeder Shopify-Store wird als eigene Anbindung hinterlegt – mit eigenem Zugang, eigener Bezeichnung und eigenem Lagerstandort.
Jede importierte Bestellung bleibt ihrem Store zugeordnet. In der Auftragsübersicht ist jederzeit sichtbar, woher sie kommt.
Verkaufen beide Stores denselben Artikel, liegt er trotzdem nur einmal im Regal. Gepickt wird einmal, gebucht wird einmal.
Der aktualisierte Bestand wird an den Standort jedes Stores gemeldet – jeder Shop sieht die Ware, die tatsächlich da ist.
Picklisten, Versandregeln und Druckerzuordnungen lassen sich über Tags pro Store unterschiedlich steuern.
| Bereich | Getrennt je Store | Gemeinsam |
|---|---|---|
| Zugang und Anbindung | ja | – |
| Bestellungen | ja, Herkunft bleibt erhalten | – |
| Bestandsrückmeldung | ja, je Store-Standort | – |
| Artikel und Lagerplätze | – | ein Artikel, ein Platz |
| Packtisch und Drucker | – | dieselbe Hardware |
| Versanddienstleister | per Regel steuerbar | dieselben Verträge |
Die Marken treten getrennt auf, teilen sich aber Lager, Team und Versandverträge.
Ein Store für Deutschland, einer für Österreich oder die Schweiz – mit unterschiedlichen Versandwegen, aber demselben Bestand.
Ein Endkundenshop und ein Händlershop mit eigenen Preisen – im Lager derselbe Artikel.
Arbeitest du zusätzlich mit Marktplätzen? Dann ist auch Billbee & beeShip interessant – mehrere Billbee-Konten laufen genauso zusammen.
Wer mit Shopify mehrere Stores betreibt, steht vor einer einzigen Entscheidung: Wo trennt man, und wo führt man zusammen?
Getrennt bleibt alles, was mit Herkunft und Rückmeldung zu tun hat. Jeder Store wird als eigene Anbindung hinterlegt – mit eigenem Zugang, eigener Bezeichnung und eigenem Lagerstandort. Jede importierte Bestellung behält ihren Store, sodass in der Auftragsübersicht jederzeit sichtbar ist, woher sie kommt, und der aktualisierte Bestand geht an den Standort jedes einzelnen Stores zurück. Wie Shopify Standorte für Bestand und Fulfillment nutzt, beschreibt die Shopify-Dokumentation zu Standorten.
Zusammen läuft alles, was physisch ist. Verkaufen zwei Stores denselben Artikel, liegt er trotzdem nur einmal im Regal: einmal picken, einmal buchen, ein Packtisch, dieselben Drucker und dieselben Versandverträge. Unterschiede im Ablauf lassen sich über Tags je Store steuern – andere Pickliste, andere Versandregel, andere Druckerzuordnung. Zu unterscheiden ist das vom Fulfillment für fremde Auftraggeber: Dort braucht es echte Mandantentrennung. Wie der Bestand an jeden Store zurückgeht, steht auf Lagerbestand synchronisieren.
In der Praxis sind es drei Fälle, die immer wieder vorkommen: die Zweitmarke, die getrennt auftritt, sich aber Lager, Team und Versandverträge teilt; der Länder-Store für Österreich oder die Schweiz mit anderen Versandwegen, aber demselben Bestand; und der Händlershop neben dem Endkundenshop mit eigenen Preisen, im Lager jedoch demselben Artikel. In allen drei Fällen ist die Ware dieselbe – nur die Zahlen dahinter müssen auseinandergehalten werden.
Mehrere Stores sind vorgesehen und werden einzeln verbunden. Jeder bekommt seine eigene Anbindung und seinen eigenen Lagerstandort.
Ja. Die Herkunft bleibt an der Bestellung und ist in der Auftragsübersicht sichtbar.
Ja. Der aktualisierte Bestand geht an den hinterlegten Standort jedes Stores.
Nein. Ein Artikel liegt einmal im Regal, unabhängig davon, wie viele Stores ihn verkaufen. Getrennt wird in den Zahlen, nicht im Raum.
Ja. Über Tags lassen sich Picklisten, Versandregeln und Druckerzuordnungen pro Store unterschiedlich steuern.
Nein. Hier geht es um mehrere eigene Stores. Wer für fremde Auftraggeber lagert, braucht echte Mandantentrennung – das ist ein eigenes Thema.
In der Demo zeigen wir dir zwei Stores nebeneinander – wie die Bestellungen hereinkommen und wie der Bestand zurückgeht.