Odoo Kommissionierung endet in der Praxis bei der Pickliste als PDF. Den Rest macht der Mensch nach Gedächtnis. beeShip bringt den geführten Pickweg nach Lagerplatz, den Scan an jeder Entnahme und die Scan-Kontrolle am Packtisch – auf einem handelsüblichen Android-Gerät.
Odoo kann eine Kommissionierliste ausgeben. Was die native Odoo Kommissionierung nicht leistet: den Picker auf dem kürzesten Weg durchs Lager führen und jede Entnahme bestätigen lassen. Genau das macht aus einem Zettel einen verlässlichen Ablauf.
Ohne Sortierung nach Lagerplatz läuft der Picker kreuz und quer. Jeder Umweg kostet Sekunden, jeden Tag, bei jedem Auftrag.
Ob die entnommene Variante stimmt, prüft niemand. Der Fehler fällt erst beim Kunden auf – oder gar nicht.
Mal viele kleine Aufträge, mal wenige große: Ohne wählbare Strategie passt der eine Ablauf nie zu beidem.
Schon beim Zugang wird der Artikel am Lagerplatz gescannt. Der Odoo Wareneingang landet damit sofort am richtigen Platz, nicht erst später per Hand.
Die Liste ist nach Lagerplatz sortiert. Der Scanner führt von Platz zu Platz – neue Mitarbeiter sind in Stunden produktiv, nicht in Wochen.
Jede Entnahme wird am Regal gescannt und damit gebucht. Was im Korb liegt, ist genau das, was der Auftrag verlangt.
Am Packtisch wird jede Position gegen den Odoo-Auftrag gescannt. Die falsche Variante lässt sich nicht abschließen.
Label, Lieferschein und Tracking entstehen zum Schluss – und beeShip meldet Lieferung und Sendungsnummer an Odoo zurück.
Ein handelsübliches Android-Gerät genügt. Ein teures MDE-Gerät ist kein Muss. Wo die Ware liegt und wie der Bestand beidseitig stimmt, steht auf Odoo Lagerplätze & Chargen.
Welche Strategie greift, entscheidest du je Pickliste – und kannst mehrere parallel betreiben.
| Strategie | Passt wenn | Was sie bringt |
|---|---|---|
| Sammelkommissionierung | viele Aufträge mit wenigen Positionen | ein Rundgang für mehrere Aufträge statt einer pro Auftrag |
| Rollende Kommissionierung | Bestellungen kommen über den Tag verteilt | neue Aufträge laufen in eine Liste nach, solange sie nicht begonnen wurde |
| Zweistufige Kommissionierung | etwa ab zehn Artikeln pro Auftrag | erst sammeln, dann an der Sortierstation auf die Aufträge verteilen |
| Ausdruckbare Pickliste | kleines Lager oder Rückfallebene | derselbe Ablauf auf Papier statt auf dem Gerät |
Wie die geführte Kommissionierung Odoo nach dem Versand aktuell hält, zeigt die offizielle Odoo-Dokumentation zu den Picking-Methoden.
Odoo gibt eine Kommissionierliste aus. Was fehlt, ist der geführte Pickweg nach Lagerplatz, der Scan an jeder Entnahme und die Scan-Kontrolle am Packtisch. Diese Odoo Kommissionierung auf dem Lagerboden bringt beeShip mit.
Nein. Die beeShip-App läuft auf handelsüblichen Android-Geräten. Ein handelsübliches Smartphone mit Scan-Funktion reicht als Odoo Lager Scanner aus.
Sammelkommissionierung, rollende Kommissionierung, zweistufige Kommissionierung und die ausdruckbare Pickliste. Welche greift, entscheidest du je Pickliste, mehrere laufen parallel.
Ja. Der Odoo Wareneingang wird beim Zugang am Lagerplatz gescannt, sodass die Ware sofort am richtigen Platz gebucht ist.
Am Packtisch wird jede Position gegen den Odoo-Auftrag gescannt. Stimmt die Variante nicht, lässt sich das Paket nicht abschließen.
Ja. Nach dem Packen validiert beeShip die Lieferung in Odoo und schreibt die Sendungsnummer zurück – mit Chatter-Notiz.
In der Demo picken wir einen Auftrag mit dem Scanner und du siehst, wie der Packtisch die falsche Variante stoppt.