Beim Odoo Etiketten drucken endet das Standardmodul beim PDF. beeShip erzeugt am Packtisch das echte Versandetikett mit deinem Carrier-Vertrag und schickt Lieferschein und Zolldokument gleich auf den richtigen Drucker – je Mitarbeiter und optional je Bestell-Tag. Kein PDF im Download-Ordner, kein Suchen, kein falscher Drucker.
Odoo zieht Lieferschein und Rechnung als PDF – aber der Weg vom PDF aufs richtige Gerät bleibt Handarbeit, und ein echtes Carrier-Label über alle Services bringt das Modul nicht mit.
Das PDF landet im Download-Ordner. Jemand muss es finden, öffnen und auf den richtigen Drucker schicken – pro Paket, an jedem Platz.
Das A6-Etikett landet im A4-Drucker, der Lieferschein im Etikettendrucker. An zwei Packplätzen mit vier Geräten passiert das täglich.
Die Sendung in die Schweiz geht ohne CN23 raus. Das fällt erst auf, wenn das Paket zurückkommt.
Beim Odoo Etiketten drucken legst du in beeShip je Mitarbeiter fest, welcher Beleg auf welchem Gerät landet – optional abhängig vom Bestell-Tag, damit Marktplatz-Aufträge anders laufen als der eigene Shop.
| Beleg | Typischer Drucker | Wann er gedruckt wird |
|---|---|---|
| Versandetikett | Etikettendrucker | Sobald das Paket am Packtisch abgeschlossen ist |
| Lieferschein | A4 | Gleichzeitig mit dem Etikett, aus Odoo als PDF gezogen |
| Exportdokument / CN23 | A4 | Automatisch bei jeder Sendung außerhalb der EU |
| Rechnung | A4 | Aus Odoo oder der angebundenen Buchhaltung, beim Packen |
| Eigenes Dokument | frei wählbar | Eigene PDF-Vorlage, etwa Beipackzettel oder Retourenschein |
Jede Position wird am Packtisch gegen den Odoo-Auftrag gescannt. Stimmt etwas nicht, lässt sich das Paket nicht abschließen.
Die Verpackung wird erfasst, das Gewicht steht fest, der Versanddienstleister wird mit deinem Vertrag angefragt.
Etikett auf den Etikettendrucker, Lieferschein auf den A4-Drucker, bei Auslandssendungen das Zolldokument dazu – jeder Beleg auf dem Gerät, das du dem Mitarbeiter zugewiesen hast.
Scheitert der Druck, scheitert nicht die Bestellung. Findet beeShip keinen passenden Drucker, wird der Schritt übersprungen und der Auftrag läuft normal weiter. Ein Papierstau hält niemals den Versand an.
Der Standardfall. Der Drucker ist angebunden, der Druckauftrag geht direkt raus.
Für Drucker, die von außen nicht erreichbar sind. Ein kleines Programm auf einem Rechner im Lager holt die Aufträge ab und druckt lokal.
Das PDF wird in einen FTP-, FTPS- oder SFTP-Ordner gelegt – für Systeme, die ihre Dokumente selbst abholen.
Zollfähige Belege scheitern selten an beeShip und fast immer an fehlenden Artikeldaten. beeShip zieht die drei entscheidenden Felder direkt aus Odoo.
Die HS-Code-Angabe kommt aus dem Odoo-Artikel und landet automatisch im Exportdokument – ohne sie weist das Zielland die Sendung zurück.
Auch das Ursprungsland zieht beeShip aus dem Artikel. Fehlt es, bleibt das Zolldokument unvollständig und das Paket hängt am Prüfpunkt.
Eine eigene Exportbeschreibung je Artikel sorgt dafür, dass auf dem CN23 die zollgerechte Bezeichnung steht und nicht der Marketingname aus dem Shop.
Wie Odoo seine Lieferscheine selbst erzeugt, zeigt die offizielle Odoo-Dokumentation zu Inventory; wie der ganze Versand läuft, steht auf Versand automatisieren.
Odoo zieht Lieferschein und Rechnung als PDF, aber ein echtes Carrier-Label über alle Services und der automatische Druck am Packtisch fehlen. beeShip ergänzt genau das: Beim Odoo Etiketten drucken startet der Druck automatisch nach dem letzten Scan.
Alle gängigen Etiketten- und A4-Drucker. Ist ein Drucker von außen nicht erreichbar, übernimmt die beeShip Printing App auf einem Rechner im Lager die Verbindung.
Ja. Die Zuordnung von Beleg zu Drucker wird je Benutzer gespeichert. An zwei Packplätzen druckt jeder auf seinem eigenen Gerät.
Ja. Jede Zuordnung lässt sich an einen Bestell-Tag knüpfen. Ohne Tag wird immer gedruckt, mit Tag nur für Bestellungen, die ihn tragen.
Ja, sobald das Zielland außerhalb der EU liegt – über DHL, FedEx, UPS und EasyPost. Voraussetzung sind Zolltarifnummer, Ursprungsland und Exportbeschreibung am Artikel.
Der Druck wird übersprungen, der Auftrag läuft weiter. Das Etikett existiert und lässt sich jederzeit erneut drucken.
In der Demo drucken wir ein echtes Etikett aus einer deiner Odoo-Bestellungen – inklusive Lieferschein und Zolldokument.